Frau macht Yoga am Wasser

Neue Energie für Körper und Geist mit Safran und Yoga

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In der ayurvedischen Heilkunst ist Safran viel mehr als nur ein Gewürz. Es ist ein Heilmittel, das auf vielen Ebenen wirkt. Der Begriff Ayurveda stammt aus dem indischen Sanskrit und setzt sich aus den Wörtern Ayus (Leben) und Veda (Wissen) zusammen. Die traditionelle indische Lehre hat einen ganzheitlichen Ansatz und beleuchtet die menschliche Gesundheit und Krankheit auf physischer, mentaler, emotionaler sowie spiritueller Ebene. Yoga als eine aus Indien stammende philosophische Lehre betrachtet ist dagegen viel mehr als nur eine Sportart.

Yoga (aus dem Sanskrit für zusammenbinden, anspannen, anschirren – im Sinne des Körpers an die Seele) ist ebenfalls ein ganzheitliches System, das der Gesundheit, dem Glücklichsein, dem Verstand und einem ausgeglichenen Geist förderlich ist. Die Kombination von Yoga als Body-Mind-Training und Safran als Power-Zutat in einem grünen Smoothie ist unschlagbar, um Körper und Geist in Balance zu bringen, neue Energie zu tanken, Stress abzubauen und natürlich um sich selbst etwas Gutes zu tun.

Die vielen Vorteile von Yoga

Zahlreiche Studien belegen, dass Yoga nicht nur positive Auswirkungen auf die Psyche sondern auch auf den Körper hat. Yoga kann gezielt zur Schmerzlinderung und gegen Stress praktiziert werden. Es kann als Entzündungshemmer wirken, das Immunsystem stärken und bei Depressionen und Schlafstörungen Abhilfe schaffen. Natürlich ist Yoga ist auch ein ernstzunehmendes Ganzkörpertraining. Es stärkt die Muskulatur, sorgt für eine gute Flexibilität und verbessert den Gleichgewichtssinn.

Wer regelmäßig Yoga praktiziert, kann von einer Senkung des Blutdrucks und einem gestärkten Herz-Kreislaufsystem profitieren. Auch Safran ist für seine Blutdruck senkenden, Zellen stärkenden, reparierenden und Konzentration fördernden Eigenschaften bekannt. Die Kombination von Yoga uns Safran bietet sich also im Speziellen an, wenn Körper oder Geist aus dem Gleichgewicht geraten sind.

Wunderelixier grüner Smoothie

Die Erfindung der „Green Smoothies“, die mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde sind, geht auf die Rohköstlerin Victoria Boutenco zurück, deren Bücher mittlerweile in über 40 Sprachen übersetzt worden sind. Gegenüber frisch gepressten Säften gewinnen Smoothies, da die für die Darmgesundheit so wertvollen Faser- bzw. Bitterstoffe nicht wie beim Entsaften verloren gehen. Das Blattgrün macht die Smoothies noch gesünder, denn grünes Blattgemüse wie Spinat und Mangold in unbehandelter Form und insbesondere Wildkräuter und Blätter von Knollen oder Rüben besitzen die höchstmögliche Nährstoff- und Vitalstoffdichte. Die Blätter der Roten Beete enthalten zum Beispiel achtmal so viel Calcium, dreimal so viel Eisen und Magnesium, sechsmal so viel Vitamin C, annähernd zweihundertmal so viel Vitamin A und zweitausendmal so viel Vitamin K als die Knolle selbst. Was den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen angeht, ist das grüne Blattgemüse ebenfalls nicht zu übertreffen.

Zutaten: Grüner Power-Smoothie

2 Hand voll Spinat
½ Avocado
1 Apfel
200 g Papaya
0,25 g Safran (1 Sachet)
Ingwer (sehr kleines Stück)
1 Prise Vanille
1 getrocknete Dattel
200 ml Mandelmilch
Wasser/Eiswürfel nach Belieben

Zutaten Safran Smootie: Málaga-Dessertwein, Safranfäden, Rohzucker

 

Zutaten Safran Smoothie: Safranfäden, Limette, Ingwer, Vanille, Dattel

 

 

Aphrodisac Smoothie